King Kong: Der Event-Film des Jahres – irgendwie eine Enttäuschung.

King Kong: Der Event-Film des Jahres – irgendwie eine Enttäuschung.

Als bekennender Fan der «Lord Of The Rings»-Filmtrilogie, der am Tag der Premiere von «The Return Of The King» mit nachhaltigem Enthusiasmus und geradezu ungebührlicher emotionaler Beeinflussbarkeit («I can’t carry it for you, Mr. Frodo. But I can carry you!» oder «My Friends… you bow to no one.») etwas auf sich nahm, das klaren Sinnes nicht anders als als Tortur beschrieben werden kann, nämlich die Visionierung aller drei LOTR-Filme am selben Tag, und der danach morgens um drei beglückt und ziemlich weggetreten aus dem Kino taumelte – kurz, als Freund der “grossen” Filme von Peter Jackson, musste ich King Kong natürlich am Premiere-Tag sehen.

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Geschrieben von Philby am 28. Januar 2006 in Film, Kolumnen